WILLKOMMEN

Fritz Eckenga ruhrt in sich selbst. Vom Stützpunkt Dortmund aus dichtet er sich die Welt zusammen. Die Ergebnisse stellt er auf Bühnen, in Büchern, Zeitungen, Zeitschriften und im Radio vor. Eckenga spielt Solo-Programme, schreibt Theaterstücke, Hörbücher und ist Radiokolumnist.

Was davon wo, warum und wann tut, erfahren Sie auf diesen Seiten.


Fritz Eckenga

Am Ende der Ahnenstange

Die Erschöpfungsgeschichten

Doppel CD

Fritz Eckenga hat sich auf dem Wutbürgersteig umgesehen und gibt erschöpfend Auskunft über den gegenwärtigen Stand der Evolution. Sein Resümee: „Ein Jammer. Noch die überzüchtetsten, degeneriertesten Zwergpinscher bilden sich ein, sie seien Wölfe. Und zwar an beiden Enden der Leine.

Eine Bestandsaufnahme und Entrümpelung der letzten Monate, Jahre, Jahrtausende.

Live-Ausschnitte aus dem Bühnenprogramm und im Studio eingelesene Erschöpfungsgeschichten, kommentiert von Hersteller selbst. 100% subventionsfrei, nach mehreren wahren Begebenheiten, lachzwangbefreit, so unterhaltsam wie nötig. Für über 16 Jugendliche geeignet. 

 



 

 

 

 

08. Oktober  2022, 20 Uhr

"La Signora" Carmela de Feo  & Matthias Reuter

 

26. November  2022, 20 Uhr

Cordula Stratmann  &  Ella Carina Werner

 

 Musik:

Standorttreues Stammorchester Dortmund-Mitte

Peter Freiberg, Peter Krettek, Tom Baer

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Fritz Henßler Haus Dortmund

 

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VVK 30,00 € 


Eva, Adam, Frau und Mann - Da muss Gott wohl nochmal ran

Neue Rettungsreime

 

Eva, Adam, Frau und Mann … Das kann doch nicht alles gewesen sein! Da muss Gott noch mal ran – oder Fritz Eckenga mit neuen Rettungsreimen! 

Alles geht den Bach runter: die Menschheit, das Klima, die Demokratie, der Fußball … Seit Hölderlin wissen wir zwar: Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch, aber das Rettende war in letzter Zeit ziemlich zurückhaltend, hat anscheinend Kraft gesammelt, um jetzt in Rettungsreimen des wortmächtigen Fritz Eckenga ins Offene zu kommen.

Nur er findet so gute Worte für Orte: 

Sieh die Zeichen an der Wand, / es boomt, es geht voran. / Dort, wo früher Schlecker stand, / steht in Kürze Rossmann. / Super wird’s, so richtig schick, / viel netter noch als nett, / Primark platt, dafür kommt KiK, / und zwar mit einem Outlet. / Neben Spieltreff eins und zwei / öffnet bald der dritte. / Leute zieht so schnell es geht / nach Gelsenkirchen-Mitte. Nur er nimmt sich des heimatlosen Ostereis an, des Gänsebratens, der vom Hof geschickten Politiker. Nur er besingt das vielgerühmte Land mit Ö und ruft: Heraus zum Welttoilettentag!

Und feiert den Moment, denn: Der Moment will dürfen und nicht müssen. Hell und schnell sind diese Gedichte, sie leuchten uns in den Tag.

 

 

Erhältlich ist das Buch HIER!


Alle Veranstaltungen werden von WDR 5 aufgezeichnet und im Rahmen der Sendung „Unterhaltung am Wochenende“ ausgestrahlt.